Immobilienkauf in Florida

Sich eine Immobilie in Florida kaufen zu wollen setzt doch einen kleinen vertieften Einblick in amerikanische Rechtsprozesse voraus. Dazu zählt, dass der Interessent etwas über die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und deutschen Rechtssystem erfährt, dass er weiß, welchen Status Makler in den USA haben und wie sie sich unterscheiden. Ebenfalls ist es nicht unwichtig, einige wichtige Begriffe aus dem Immobiliengeschäft zu kennen und zu wissen, was sie bedeuten.

Kommt dann tatsächlich ein Kauf in Frage, sollte man sich darüber informieren, wie ein solcher Kauf überhaupt abläuft. Da gibt es nämlich große Unterschiede zum deutschen Verfahren. Um Geschäfte in den Vereinigten Staaten abwickeln zu können, muss man vor Ort sein. Wie verhält es sich aber mit den Einreisebestimmungen und lohnt sich eine Florida-Immobilie überhaupt für einen selbst, kann man sie nutzen? Oder ist es besser, sie als reines Vermietungsobjekt oder Feriendomizil zu betrachten?

Wie lange dauert eine solche Geschäftsabwicklung in der Regel, stimmt es, dass man in einem 14-tägigen Immobilienurlaub möglicherweise als Hausbesitzer mit Eigentumsdokumenten zurückkommen kann? Welche Arten von Verkäufen gibt es in den USA überhaupt? Kommt daher die angebotene Immobilie für mich überhaupt in Frage oder muss ich mich auf langfristige, zähe Verhandlungen einstellen, an deren Ende dann letztlich doch eine Absage steht? Solche Fragen zu klären ist wichtig, wenn man in Florida eine Immobilie kaufen möchte. Hier werden die wichtigsten Themen aufgegriffen und erläutert.

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